Start Lösungen / Optionen

Lösungen / Optionen

Hier stellen wir Ihnen wissenschaftlich fundierte Behandlungsoptionen und eventuelle Lösungen vor,  um Sie auf dem Weg zur Remission Ihrer Autoimmunerkrankung zu Unterstützen. Dazu zählen: Spezielle Ernährungsweisen, Stressmanagement, das Auffüllen von Nährstoffen und Vitalstoffen, die Verbesserung der Darmgesundheit, Bewegungsoptimierung, gesunder Schlaf, ausreichender Aufenthalt im Freien (Sonne, Licht), ein gesunder Tag-Nacht-Rhythmus, die Behandlung psychologischer Probleme, die Meidung von Chemikalien, die Meidung schädlicher Körperpflegeprodukte, Entgiftung, die Behandlung versteckter Infektionen und spezielle Therapieformen.

Kann Kälte Autoimmunerkrankungen herunterfahren?

Immunsystem bekommt weniger Energie Die "Life History Theory" wurde in den 50er Jahren im Rahmen der Evolutionsbiologie vorgestellt. Demnach verwendet jeder Organismus seine Ressourcen in einer günstigen Umwelt in erster Linie für Wachstum und Reproduktion. In einer feindlichen Umgebung spart er jedoch Energie ein und wappnet sich für die...

Dopamin beeinflusst Männer stärker als Frauen

Neurotransmitter mit hochkomplexen Schaltkreisen Unter den Neurotransmittern im Gehirn hat Dopamin einen fast mythischen Status erlangt. Seit Jahrzehnten beschäftigen sich Wissenschaftler auf der ganzen Welt mit diesem Botenstoff, der nach wie vor viele Rätsel aufgibt. Mittlerweile wissen wir, dass er für viele Gehirnfunktionen wichtig ist, beispielsweise Lernen, Motivation und...

Mit der MIND-Diät geistig fit bleiben

Mit Gemüse Demenz das Wasser abgraben Die Buchstaben MIND stehen für Mediterranean-DASH Intervention for Neurodegenerative Delay (Intervention, um die Neurodegeneration zu verzögern). Die Ernährungswissenschaftlerin Martha Clare Morris entwickelte MIND am Rush University Medical Center in Chicago Illinois basierend auf einer Studie, die vom US-amerikanischen National Institute on Aging finanziert...

Erhöht Vitamin-D-Mangel die Sterblichkeitsrate?

Risiko chronischer Erkrankungen mit Vitamin D verringern Vitamin D ist ein essenzieller Nährstoff. Er kann das Risiko chronischer Krankheiten, einschließlich Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verringern. Wie genau Vitamin D eine Reihe von Erkrankungen beeinflussen kann, ist nach wie vor Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Fest steht, dass Tausende von Genen Vitamin D...

Ernährungsrichtlinien für Schwangere unzureichend

Forschung (fast) ohne Frauen und Minderheiten Die Autoren einer neuen Studienübersicht kommen zu dem Schluss, dass Schwangere in der wissenschaftlichen Forschung über Ernährung stark unterrepräsentiert sind. In der Vergangenheit wurden Frauen und Schwangere in einem Großteil der wissenschaftlichen Forschung ausgeklammert. Die heutigen Empfehlungen für gesunde Ernährung können deshalb auf...

Zink: Hilfe bei Erkältungen mit einem Haken

Noch unsicher: Welche Dosierung? Welche Form?  Die neue Meta-Analyse wurde im BMJ Journal veröffentlicht, eine medizinische Fachzeitschrift von Experten. Dafür wurden 28 randomisierte kontrollierte Studien unter die Lupe genommen. „Es wird allgemein angenommen, dass Zink bei der Vorbeugung und Behandlung von Infektionen nur für Menschen mit Zinkmangel eine Rolle...

Krebszellen mit Nanofasern einfangen

Bildung von Metastasen mechanisch verhindern Wenn eine unserer Zellen nicht mehr den normalen Wachstums- und Entwicklungsregeln folgt, sind wir in Schwierigkeiten. Die Zellmigration, der Transport von Zellen, ist ein wesentlicher Prozess, der während der Wundheilung und bei Geweberegeneration stattfindet. Eine abnormale Zellmigration wird bei verschiedenen Krankheiten beobachtet, einschließlich bei...

Darmbakterien verjüngen Mäuse

Entscheidende Rolle für Gehirnfunktionen Der enge Zusammenhang zwischen Verdauungssystem und Gehirn ist seit langem bekannt. Experten bezeichnen unseren Darm mittlerweile als das zweite Gehirn und sprechen von der Darm-Hirn-Achse. Wie mächtig diese Verbindung tatsächlich ist, belegt die neue Studie. Sie wurde vor Kurzem im Wissenschaftsmagazin Nature Aging veröffentlicht.

Wie Gene die Fitness beeinflussen

Unterschiedliche Ergebnisse bei gleichem Training Die Ergebnisse der neuen Studie in Kürze: Die Wissenschaftler identifizierten insgesamt 13 mögliche Gene, sogenannte Kandidatengene, die mit Fitnessergebnissen bei zuvor untrainierten Personen in Verbindung stehen. Genetische Einflüsse waren für 72 Prozent der Differenz in den Ergebnissen der Krafttrainingsgruppe verantwortlich. Auf die Ergebnisse in...

Mit Serotonin das soziale Gedächtnis verbessern

Wie das Gehirn ein Dossier erstellt Bestimmte Neuronen bei Mäusen seien dafür zuständig, eine Gedächtnisspur für neue Tiere zu erzeugen, so Studienautor Robert Malenka, Professor für Psychiatrie und Verhaltenswissenschaften an der prestigeträchtigen Stanford University. Der Geruch, das Gesicht und die Haltung eines neuen Tiers werden mit diesen Nervenzellen ins...
9,808FansGefällt mir
3,261FollowerFolgen
0FollowerFolgen
1,500AbonnentenAbonnieren

Durch Nutzer empfohlen