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Ursachen

Wenn man nicht nur die Symptome von Autoimmunerkrankungen behandeln möchte, gilt es die Ursachen für die Erkrankung des Körpers herauszufinden. Im Folgenden möchten wir Ihnen wissenschaftlich fundierte Ursachen für Autoimmunerkrankungen vorstellen, da durch das Beheben der Ursachen häufig die Symptome stark reduziert oder Autoimmunerkrankungen sogar in Remission gebracht werden können. Zu den bekannten Ursachen, die Autoimmunerkrankungen auslösen, aufrechterhalten oder verschlimmern können, zählen: Stress, eine ungesunde Ernährung, die Störung der Darmgesundheit, Mikronährstoffmängel, unzureichende oder falsche Bewegung, unzureichender oder gestörter Schlaf, unzureichender Aufenthalt im Freien (Lichtmangel, Sonnenmangel), Umweltgifte und Infektionen.

Bewusste Auswahl verringert ökologischen Fußabdruck

Hot Dog vs. Nüsse: Klarer Sieger Das Essen eines Hot Dogs könnte 36 Minuten menschlichen Lebens kosten. Sich stattdessen für eine Portion Nüsse zu entscheiden, könnte das Leben um 26 Minuten verlängern. Auf diesen einfachen Nenner brachten die Wissenschaftler das Ergebnis ihrer Studie. Bei der Bewertung...

Neue Behandlungsansätze für Diabetes Typ 1

Können Stammzellen Insulinproduktion wieder herstellen? Diabetes Typ I beginnt typischerweise bereits in der Kindheit oder Jugend. Dabei greifen fehlgeleitete Zellen des Immunsystems die Betazellen in der Bauchspeicheldrüse an. Werden diese Zellen in den sogenannten Langerhansschen Inseln zerstört, kann der Körper kein Insulin mehr herstellen. Dieses Hormon regelt den Blutzuckerspiegel.

Beschleunigte Regionen fürs Gehirn im Genom

Erbmasse steuert nicht nur das Falten von Protein Viele Menschen glauben, dass unsere Spezies der Höhepunkt der Evolution auf diesem Planeten ist. Tatsächlich handelt es sich bei unserem Gehirn um ein ungemein komplexes Organ. Doch ein Vergleich mit Tieren zeigt, dass wir bei bestimmten Parametern durchaus nicht an der...

Wechselspiel: Flavonoidreiche Ernährung und Darmflora

Alkoholkonsum Option bei gesunder Ernährung Die aktuelle Studie wurde im Magazin Hypertension veröffentlicht, das die American Heart Association betreibt. „Unser Darmmikrobiom spielt eine Schlüsselrolle bei der Metabolisierung von Flavonoiden, um ihre kardioprotektive Wirkung zu verstärken,“ betonte der leitende Studienautor, Dr. Aedín Cassidy, Lehrstuhlinhaber und Professor für Ernährung und Präventivmedizin...

Schlüsselrolle von Hormonen bei der Entstehung von Brustkrebs

Jede Patientin reagiert verschieden auf Hormontherapie Die Studie mit dem Titel "Steroidliganden, die vergessenen Auslöser der nuklearen Rezeptorwirkung; Implikationen für erworbene Resistenz gegen endokrine Therapie" wurde im Magazin Clinical Cancer Research veröffentlicht. Das Hormon Östrogen hat demnach nachweislich einen Einfluss auf die Entwicklung von Brustkrebs und es gibt starke...

WHO-Verzehrempfehlung von Vitamin C zu niedrig

Ursprüngliches Vitamin-C-Experiment „schockierende Studie“ Die neue Studie wirft ein neues Licht auf die Aussagekraft von offiziellen Verzehrempfehlungen. Sie zeigt zudem, dass Analyse und Interpretation gewonnener Daten die Ergebnisse von Studien enorm beeinflussen. Die nach wie vor gültige Verzehrempfehlung der WHO bei Vitamin C beruht auf der sogenannten Sorby-Studie, die...

Fructose verändert Zellen im Darm

Überraschung: Lange Dünndarmzotten unter dem Mikroskop Fructose ist ein einfacher Zucker mit sechs Kohlenstoffatomen, die mit Wasserstoff und Kohlenstoff verbunden sind. Er kommt in vielen Pflanzen vor, insbesondere in Früchten. Daher wird Fructose auch als Fruchtzucker bezeichnet. Er ist jedoch auch ein wichtiger Bestandteil von Maissirup...

Zink- und Magnesiummangel bei Kindern mit Asthma?

13 ausgewählte Blut- und Zahnelemente untersucht Frühere Studien berichteten bereits über eine Molare-Inzisive-Hypomineralisation von Zähnen im oberen Kiefer bei Asthma-Patienten. Bei den sogenannten Kreidezähnen handelt es sich um eine Strukturstörung, die durch einen Mangelzustand verursacht wird. Allerdings wurde der Gehalt an Mineralstoffen in Zähnen und im Blut bisher nicht...

Können Viren in unserem Genom vor Krebs schützen?

Schlüsselspieler: Protein p53 und Retroviren Fast alle unsere Zellen enthalten unser Genom, die DNA-Blaupause für den menschlichen Körper. Der Großteil des Genoms befindet sich im Zellkern, wobei einige kleine DNA-Fragmente auch in den Mitochondrien herumschwirren können. Diese Abteilungen in Zellen sorgen für die Umwandlung von Glukose aus dem Blut...

Komplexe Beziehungen zwischen Mutter und Baby

Babys Gehirn reagiert stärker, wenn Aufmerksamkeit fehlt Für die neue Studie arbeiteten brasilianische und portugiesische Wissenschaftlerinnen zusammen. Die Ergebnisse wurden in dem Magazin Social Cognitive and Affective Neuroscience veröffentlicht. „Berührung ist für den Aufbau affektiver Bindungen und für das Wohlbefinden einer Person unerlässlich“, sagte die Studienautorin Ana Osório, Assistenzprofessorin...
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