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Antikörper in Nahaufnahme vor einer Zelle, (c) Depositphotos @exty

Antiphospholipid-Syndrom

Beim Antiphospholipid-Syndrom handelt es sich um eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen. Dabei bildet das Immunsystem Antikörper gegen bestimmte Lipide und Proteine. Das erhöht die Gerinnbarkeit des Bluts und führt zu häufigen Thrombosen. Zudem treten die unterschiedlichen Versionen dieses Syndroms häufig gemeinsam mit anderen Autoimmunerkrankungen wie Lupus Erythematodes oder rheumatoider Arthritis auf. Hier informieren wir Sie, wie Sie die Symptome dieser schwer zu diagnostizierenden Krankheit erkennen können, die überwiegend Frauen betrifft. Außerdem finden Betroffene zahlreiche Tipps über die richtige Ernährung und geeigneten Lebensstil.

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