Schmerz erhöht Risiko für Demenz und Schlaganfall

Umfangreiche Datensätze im Detail untersucht Die Forscher der Chongqing Medical University in China erhielten für ihre Untersuchung Daten von 2.464 Teilnehmern der Framingham Offspring Study, die sich zwischen 1990 und 1994 einer Untersuchung durch Gesundheitspraktiker unterzogen hatten. Die aktuelle Studie wurde in dem Wissenschaftsmagazin Regional Anesthesia and Pain Medicine...

Krankes Zahnfleisch drückt aufs Gemüt

Hälfte aller Menschen über 30 hat Parodontitis Die Studienautoren bezeichnen die Ergebnisse ihrer Untersuchung als besonders besorgniserregend, weil sehr viele Erwachsene von Zahnfleischproblemen betroffen sind. Parodontitis und andere Erkrankungen des Zahnfleisches gehören neben Karies zu den häufigsten Krankheiten, die Zähne angreifen. Die aktuelle Studie der britischen...

Neue App für Zahnarztbesuche von Kindern?

Richtungsweisendes Projekt für Behandlung von Kleinkindern Karies ist nach wie vor eine der häufigsten Erkrankungen bei Kleinkindern. 40 Prozent der Kinder im Vorschulalter haben mindestens einen Zahn mit Karies. Zuckerhaltige Getränke und Snacks sowie mangelnde Mundhygiene sind die häufigsten Ursachen für Karies. Bleibt sie unbehandelt, kann sie um sich...

Suche nach neuen Biomarkern für pulmonale Hypertonie

Ein Biomarker allein sagt wenig aus Die polnischen Wissenschaftler kommen in ihrer Übersichtsarbeit zu dem Schluss, dass ein einziger Biomarker keinesfalls ausreicht, um Verlauf und Risiko dieser Krankheit ausreichend genau zu beurteilen. Bei pulmonaler Hypertonie, Bluthochdruck in der Lunge, sind die Blutgefäße verengt. Das führt zu einem erhöhten Druck...

Schilddrüse und Rheuma: Frauen anfälliger als Männer

Höheres Risiko ab 60 Jahren Es ist bekannt, dass RA bei Frauen häufiger auftritt als bei Männern. Frühere Studien haben bereits gezeigt, dass bei Menschen mit RA das Risiko für die Entwicklung einer Hypothyreose stark erhöht ist. Die Rolle von Komorbiditäten bei der Entwicklung einer Hypothyreose wurde jedoch noch...

Altern lässt sich im Auge erkennen

Algorithmus kann Lebenszeit vorhersagen Das Älterwerden wirkt sich offensichtlich auf jeden menschlichen Körper aus. Aber die Anzahl von Jahren sagt nur wenig über den körperlichen Zustand aus. Ein tiefer Blick in die Augen einer Person könnte eine hervorragende Methode sein, um das wahre biologische Alter zu messen. Gleichzeitig könnte...

Stress, der schlimmste Feind fürs Herz

Körperliche Belastung weniger schädlich als psychischer Stress Psychischer Stress aktiviert das Angstzentrum im Gehirn und setzt eine Reaktionskaskade in Gang, die zu Herzinfarkten und Schlaganfällen führen kann. Chronischer psychischer Stress kann deshalb die Gesundheit des Herzens offensichtlich mindestens genauso stark beeinträchtigen wie die traditionellen Risikofaktoren. Das haben frühere Studien...

Wie importieren Mitochondrien Antioxidantien?

Shuttle-Molekül SLC25A39 für Transport entdeckt Im Überschuss erzeugte freie Radikale verursachen oxidativen Stress und gelten als Risikofaktor für alle gängigen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Neurodegeneration oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zellen lösen dieses Problem, indem sie Antioxidantien synthetisieren. Diese Stoffe neutralisieren freie Radikale. In einer neuen Studie identifizieren Wissenschaftler der US-amerikanischen Rockefeller-University ein...

Erhöht Vitamin-D-Mangel die Sterblichkeitsrate?

Risiko chronischer Erkrankungen mit Vitamin D verringern Vitamin D ist ein essenzieller Nährstoff. Er kann das Risiko chronischer Krankheiten, einschließlich Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verringern. Wie genau Vitamin D eine Reihe von Erkrankungen beeinflussen kann, ist nach wie vor Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Fest steht, dass Tausende von Genen Vitamin D...

Wie Gene die Fitness beeinflussen

Unterschiedliche Ergebnisse bei gleichem Training Die Ergebnisse der neuen Studie in Kürze: Die Wissenschaftler identifizierten insgesamt 13 mögliche Gene, sogenannte Kandidatengene, die mit Fitnessergebnissen bei zuvor untrainierten Personen in Verbindung stehen. Genetische Einflüsse waren für 72 Prozent der Differenz in den Ergebnissen der Krafttrainingsgruppe verantwortlich. Auf die Ergebnisse in...

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